PaulCamper
1003 EUR21 Nächte2 min

Paul

CampingBus
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Raus aus dem grauen Alltag, rein ins grüne Leben! Paul Camper ist mit Allem ausgestattet, was man zum Campen benötigt. Dabei fährt er sich wie ein Auto. Mit Camper Paul fing die Geschichte von PaulCamper an. Die erste Reise führte durch Kroatien. Seit dem hat er schon viele Länder bereist und hat noch niemanden im Stich gelassen. Paul könnt Ihr von April bis Oktober besichtigen. Einfach, persönlich und sicher unseren VW T4 Camper mieten. Hier könnt Ihr ein paar Reiseabenteuer mit Paul nachlesen: z. B. die Spanienumrundung mit den beiden Studenten Franz und Plato, eine Kurzerholung am Gardasee, Julias Flucht aus dem Alltag Richtung Polen, Antjes und Stefans Campingtour durch Tschechien, die Slowakei und Ungarn oder die Safari über den Serengeti-Park zur Ostsee.
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Erkundungstour durch Dänemark, Schweden und Norwegen

<img class=" wp-image-13512 alignleft" style="margin: 10px;" alt="Reisebericht aus dem Norden" src="https://paulcamper.de/wp-content/uploads/2014/10/Paul-und-der-Regenbogen-300x225.jpg" width="240" height="180" />

Nachdem mein Freund und ich uns schon im Frühjahr dieses Jahres entschieden haben eine Rundreise quer durch Dänemark, Schweden und Norwegen zu unternehmen, begann die Suche nach einem Camper. Bereits nach kurzer Zeit fanden wir bei PaulCamper das perfekte Angebot und buchten den gleichnamigen Camper „Paul“ für 3 Wochen im Sommer.

Unsere Reise begann in Berlin und führte uns nach Rostock, von wo aus wir die Fähre nach Gedser genommen haben. Von da aus folgten wir der einzigen und scheinbar endlosen Straße, die uns ans Tagesziel Kopenhagen brachte. Nach dem kurzen Stopp in Dänemark ging es über die Öresundbrücke weiter nach Schweden. Entlang der Ostküste verbrachten wir die erste Woche zwischen Apfelplantagen, einem Campingplatz, einem kleinen See und netterweise kostenlos in einem Ferienhaus bis wir schließlich Hauptstadt 2 von 3 erreichten.

Vor allem die Landschaft und die vielen Seen haben es uns auf den ersten Kilometern angetan. So genossen wir den Ausblick bei deutscher Volksmusik im Hintergrund. Stockholm mit seinen vielen kleinen Gassen, den Brücken und der Aussicht hat uns sehr gut gefallen, nur die Preise für ihr Bier könnten sie ruhig denen in Deutschland anpassen. Getrieben von der Sehnsucht baden zu gehen und ein paar Tage zu entspannen, machten wir uns auf zum Vänern See, wo wir ein wundervolles Wochenende verbrachten. Obwohl die Sonne schien, war das Wasser schon stark abgekühlt, was für uns aber kein Hindernis darstellte. Am besten war wohl unsere Offroad-Mountainbike-Tour, die uns quer durch Wälder, Schlamm und Wiesen führte.

Nach dem Erholungswochenende führte unser Weg weiter nach Norwegen, genauer gesagt nach Oslo, wo wir im neuen Szeneviertel „Ekeberg“ einen kostenlosen Parkplatz fanden. Diese Stadt hat uns schon nach wenigen Augenblicken aufgrund der vielen Fjorde und kleinen Inseln fasziniert. Oslo ist zum Teil eine moderne, aber auch futuristische Stadt, was sich in den unterschiedlichsten Gebäuden widerspiegelt. Zudem besitzt sie mit dem Holmenkollen eine wunderbare Aussichtsplattform, die es einem ermöglicht über die gesamte Stadt und die Umgebung zu blicken. Mit dem Erreichen von Oslo begann auch die Erkundung der Westküste Norwegens bzw. Schwedens und somit der letzte Teil unserer bis dahin atemberaubenden Reise. Wir ließen uns für diese Landschaft reichlich Zeit und ernannten einzig und allein das Wikinger Dorf als Ziel für die Woche. Somit waren wir auch am Ende unserer Reise angekommen und fuhren dann mit der Fähre ab Trelleborg bis nach Rostock zurück.