Reif für die (Halb-)Insel – Fischland-Darß-Zingst an der Ostseeküste

# Reiserouten

Exklusive Reiseroute von MARCO POLO

Autor: Thomas Zwicker

 

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Von Warnemünde nach Greifswald

Die Dichte der Reetdachhäuser nimmt zu, je weiter man kommt. Fischland-Darß-Zingst, einst aus drei Inseln zusammengewachsen, ist vielleicht Deutschlands schönste Halbinsel: lange, weiße Strände, kleine romantische Orte wie Ahrenshoop, gute Restaurants, alles da. Mit Stralsund und Greifswald warten anschließend zwei Hansestädte der Extraklasse. Wer kann, reist möglichst in der Vor- oder Nachsaison – im Sommer sind Straßen, Park- und Campingplätze oft rappelvoll.

 

 

START Warnemünde

Wenn du in der ersten vollen Juliwoche in dem bekannten Seebad eintriffst, gerätst du mitten in den Trubel der Warnemünder Woche, mit 2000 Seglern aus 30 Nationen die drittgrößte Regatta in Deutschland – ein Erlebnis, nicht nur für Segelfans. Ein Wahrzeichen des Ortes ist das legendäre Hochhaushotel Neptun, zu DDR-Zeiten im Volksmund auch Stasi-Hotel genannt – Fidel Castro und Helmut Schmidt zählten zu den berühmten Gästen. Schön ist ein Bummel über die Flaniermeile Am Strom (GPS 54.178694, 12.087689) mit ihren liebevoll renovierten Kapitänshäusern, Geschäften, Restaurants und Cafés. Vom Leuchtturm Warnemünde hast du einen tollen Panoramablick über Warnemünde, Rostock und die Ostsee (Ostern–Okt. tgl. 10–19 Uhr | Eintritt 2 € | Am Leuchtturm 1, warnemuende-leuchtturm.de).

Parken: Parkplatz Strand Mitte (GPS 54.175831, 12.056417, auch über Nacht) oder Mittelmole (GPS 54.178586, 12.091619).

 

21 km bis zum Zwischenstopp
Graal-Müritz

Einmal tief durchatmen: Wegen der besonders gesunden Luft dank viel Wald und Meer ringsum ist das Städtchen (gut 4000 Ew.) als Kurort beliebt. Die besondere Atmosphäre des Ostseeheilbads könnt ihr auch im Rhododendron-Park zwischen nördlichem Ortsrand und Strand (ausgeschildert) erleben, dem größten seiner Art an der Küste. Und dann nichts wie hin zur langen Seebrücke, außer Strand locken hier nette Cafés und Restaurants und bei Schietwetter das große Erlebnisbad Aquadrom.

Parken: Parkplatz Seebrücke/Strand, auch über Nacht, zum Wasser 10 Min. zu Fuß (GPS 54.257588, 12.251077).

 

16 km bis zum Zwischenstopp
Ribnitz-Damgarten

Ribnitz ist der attraktivere Teil der 1950 zusammengelegten Doppelstadt (gut 15 000 Ew.), die das Tor zur Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bildet. Knackige Fischbrötchen vom Kutter und eine große Fischgaststätte gibt es am kleinen Hafen, und rund um den großen Marktplatz kann man das klassizistische Rathaus von 1832, die spätromanische Kirche St. Marien und den opulenten Bernsteinfischerbrunnen bewundern. Highlight aber ist das Bernsteinmuseum.

Parken: Am Fischerhafen (GPS 54.245606, 12.429120) oder Parkplatz Gänsewiese (GPS 54.244662, 12.423821), auch über Nacht. Von beiden erreichst du alles gut zu Fuß.

 

Deutsches Bernsteinmuseum

Besonders früh morgens (und wenn das Meer aufgewühlt ist) lässt sich an den Stränden der Region das Gold der Ostsee finden: Bernstein. Ribnitz-Damgarten ist ein bekanntes Bernstein-Zentrum, in ei- nem ehemaligen Kloster lockt dieses schöne Museum. Zu sehen sind u. a. erlesener Bernsteinschmuck, besondere Steine und zauberhafte Kunstwerke mit und aus Bernstein.

Info: Im Kloster 1–2 | April–Okt. tgl. 9.30–18, Nov.–März Di–So 9.30–17 Uhr | Eintritt 8,50 €, Kinder bis 16 J. 4 € | deutsches-bernsteinmuseum.de

 

18 km bis zum Zwischenstopp
Wustrow

Dieser kleine Ort (rund 1100 Ew.) bietet euch von Meer und Bodden das Beste: Auf der Seeseite einen hellen Sandstrand voller Strandkörbe mit kleiner Seebrücke, hier ist Chillen angesagt. Am Boddenufer das alte Dorfzentrum mit hübschen Fischer- und Kapitänshäusern sowie der neugotischen Kirche von 1873 mit klasse Aussicht vom Turm (Plattform in 18 m Höhe). Vom Hafen gibt es in der Saison Fährverbindungen nach Ribnitz und Born, außerdem Boddenrundfahrten und Touren zur Vogelbeobachtung (boddenschifffahrt.de).

Parken: Kurz hinter dem Hafen (GPS 4.343522, 12.400448), auch über Nacht.

 

Reif für die (Halb-)Insel – Fischland-Darß-Zingst an der Ostseeküste

SPOT Ahrenshoop – Ein Ort für die schönen Dinge im Leben

Links und rechts der Durchgangsstraße reihen sich schmucke Häuser und Katen mit Reetdach aneinander, dort und in den teils sandigen Seitenwegen wimmelt es vor Galerien. Die schöne Natur samt Traumstrand und Steilküste hat seit Ende des 19. Jhs. viele Künstler angezogen. Sie haben den Ort geprägt. Das ist bis heute zu spüren, in Ahrenshoop wohnt der gute Geschmack, hier könnt ihr feiner essen und besser Kunst kaufen als anderswo in der Region.

Parken: Schwierig! Gleich am Ortsanfang vor dem Kunstmuseum liegt links an der Durchgangsstraße ein größerer Platz (GPS 54.374554, 12.416177), ansonsten am anderen Ortsende auf dem Parkplatz der Helios-Klinik (GPS 54.391453, 12.439338, auch über Nacht).

 

Campingplätze Ahrenshoop – Erholung auf der Route

 

Einziger Platz direkt am Ort

Gute Stell- und Campingplätze liegen ein Stück außerhalb, Ausnahme vor Ort ist dieser Platz, 20 Gehminuten vom Zentrum. Nüchterner Platz am nördlichen Ortsausgang auf großem Parkareal ohne Serviceeinrichtungen, fürs Gebotene teuer. Ganzjährig.

Stellplatz an der Helios-Klinik

€ | Dorfstr. 52 | 18347 Ahrenshoop | GPS: 54.391453, 12.439338

▶ Größe: 20 Stellplätze

 

Gleich hinterm Deich

Guter Stellplatz rund 6 km südlich vor Ahrenshoop an der L 21, zu Fuß
1 Std. ins Stadtzentrum. Grillstelle, Beachbar, alles da. Schnupperkurs im Kiten, Windsurf-Kurse. Anfang April– Ende Okt.

Surfcenter Wustrow

€ | An der Nebelstation 2 | 18347 Wustrow | Tel. 038220 8 02 50 | surfcenter-wustrow.de | GPS: 54.3409585, 12.3802231

▶ Größe: 30 Stellplätze

 

Schön im Grünen gelegen!

Campingplatz rund 8 km östlich von Ahrenshoop mitten im Grünen am Saaler Bodden bei Born. Die Sanitäranlagen sind teils nicht auf neuestem Stand, sonst ist aber alles da, vom Brötchenservice bis zur Badestelle. Fahrrad- und Bootsverleih, Surfkurse. Mai–Ende Okt.

Regenbogencamp Born

€€ | Nordstr. 86 | 18375 Born a. Darß | Tel. 038220 8 02 50 | regenbogen.ag | GPS: 54.3820154, 12.5022595

▶ Größe: 15 ha, 350 Stellplätze, 145 Dauercamper

 

16 km bis zum Zwischenstopp
Wieck

Hier ist Entschleunigung Programm, denn an dem kleinen Ort (700 Ew.) fließen die Urlauberströme weitgehend vorbei. Dabei muss sich Wiek mit seinem netten Kern inklusive der alten Kapitänshäuser und dem kleinen Regional- und Biomarkt (im Sommer Mi und Sa 9–13 Uhr) nicht verstecken. Zumal es im Zentrum ein echtes Highlight gibt, nämlich die Darßer Arche (gut ausgeschildert).

 

Darßer Arche

Das durch Solarenergie betriebene Nationalparkzentrum der Vorpommerschen Boddenlandschaft mit seiner eigenwilligen Architektur bietet durch Schautafeln, Exponate und Filme einen guten Überblick über Natur und Lebensräume der Region. Angeschlossen ist die Galerie Künstlerdeck.

Info: Bliesenrader Weg 2 | Juni–Sept. tgl. 9–17, Mai/Okt. tgl. 10–17, April tgl. 10–16, Nov.–März Do–Mo 10–16 Uhr | Eintritt 6,50 €, Kinder bis 16 J. frei | darsser-arche.de

Parken: Direkt am Eingang der Arche.

 

6 km bis zum Zwischenstopp
Prerow

Das Ostseebad (1500 Ew.) mit seinen Kapitänshäusern und bunt be- malten Darßer Türen ist hübsch, und im Darß-Museum (foerderverein-darss-museum.de) erfährt man einiges zur Geschichte des Badetourismus und zur örtlichen Seefahrt. Sehenswert sind auch das benachbarte Bernsteinmuseum nebst Heimatgalerie (darsser-ort.de). Die Highlights von Prerow sind jedoch eindeutig die Strände.

 

Nord- und Weststrand

Vom Ortskern geht es zu Fuß über den Prerow-Strom und durch ein kleines Waldstück zum schönen, rund 80m breiten feinsandigen Nordstrand samt Regenbogen Camp und Seebrücke, der für sein sauberes Wasser bekannt ist. Noch berühmter ist der rund 13 km lange Weststrand, von einem Fernsehsender zu einem der 20 schönsten Strände der Welt gekürt. Hier befinden sich auch der gut 35m hohe Backstein-Leuchtturm Darßer Ort und das Meeresmuseum Natureum. Hin kommt man nur zu Fuß, per Rad (etwa 5 km) oder mit der Kutsche (z. B. kutschfahrten-bergmann.de), oder ihr fahrt ein Stück mit der Darßbahn.

Parken: Kleiner Bereich des Parkplatzes am Boddenhafen (GPS 54.446562, 12.583398), oder an der Ecke Strandstraße/Ecke Hafenstraße (GPS 54.442824, 12.577322).

 

 

11 km bis zum Zwischenstopp
Zingst

Dieses Ostseeheilbad zählt die meisten Urlauber pro Jahr auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, entsprechend kann es am langen feinen Sandstrand rund um die 270 m lange Seebrücke zur Hochsaison voll werden. Berühmt ist Zingst für seine Events in Sachen Fotokunst, wie etwa das jedes Jahr stattfindende Umweltfotofestival horizonte zingst (zingst.de/aktivitaeten/fotografie). Wer länger bleibt, kann zu Fuß oder per Rad einen knapp 10 km langen Abstecher durch den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zum Pramort machen, einem schönen Aussichtspunkt zur Beobachtung von Kranichen!

Parken: Am östlichen Strandübergang 6 (GPS 54.440985, 12.707408), Stellplatz Am Wassersportzentrum nebenan oder Parkplatz an der Festwiese (GPS 54.434099, 12.695803).

 

14 km bis zum Zwischenstopp
Barth

Hier soll die reiche Stadt Vineta gelegen haben, die einst im Wasser versank. Ein Museum ist der Legende gewidmet (vineta-museum.de), und jedes Jahr finden Vineta-Festtage mit Open-air-Aufführungen statt. Im Ort gibt es u. a. die schöne Marienkirche (ab 1250) und das Galerie-Café mit Wechselausstellungen zu Malerei, Fotografie etc. (galerie-cafe-barth.com). Bootstouren gibt es von Barth u.a. nach Zingst und Hiddensee (reederei-poschke.de).

Parken: Etwa am Westhafen (GPS 54.371099, 12.724884), nebenan der Stellplatz Segler-Verein, oder am Osthafen (GPS 54.369582, 12.732115), auch über Nacht.

 

Reif für die (Halb-)Insel – Fischland-Darß-Zingst an der Ostseeküste

SPOT Stralsund – Die alte Stadt und das Meer

Stolze Kirchen, Klöster und Speicherhäuser – das Stadtbild von Stralsund (rund 58 000 Ew.) mit seiner üppigen Backsteingotik spricht von Macht und Reichtum der Hanse. Weite Teile des fast völlig von Wasser umgebenen historischen Zent- rums mit dem alten Hafen und seinen zahlreichen Brücken gehören zum Welterbe der Unesco, erzählen von Handel und Seefahrt. Südöstlich der City schwingt sich die Strelasundbrücke nach Rügen.

Parken: Im Zentrum meist enge (Einbahn-)Straßen und nur wenige kleinere Parkplätze, etwa am Neuen Markt (für Kastenwagen, GPS 54.310971, 13.087871), großer Parkplatz am nördlichen Ortsende (GPS 54.303774, 13.102513). Weil Stralsund mindestens eine Übernachtung lohnt, fahrt am besten gleich auf einen der beiden stadtnahen StellplätzeTipp: Nach Kurzzeit-Tarifen fragen.

 

Campingplätze Stralsund – Erholung auf der Route

 

In Laufweite zur City

Nur 900 m von der Autobahnabfahrt ist dieser Stellplatz trotz des nüchternen Umfelds eine gute Basis zur Erkundung der Altstadt. ÖPNV-Anschluss in der Nähe, zu Fuß gut 20 Minuten. Die Anlage ist komplett und modern ausgestattet,vom guten Sanitärhaus bis zum Brötchenservice, Reparatur- und Campingshop vis-à-vis. Ganzjährig.

Stellplatz an der Rügenbrücke

€ | Werftstraße 9a | 18439 Stralsund | Tel. 03831 6 67 97 7 |
GPS: 54.303444799999, 13.102392

▶ Größe: 70 Stellplätze

 

Schnell per Bus in der Stadt

Sauberer Stellplatz ca. 4 km südlich vom Zentrum, ein Bus zur Altstadt hält direkt vor der Tür. Auch für große Mobile geeignet, mit kleinen Grünflächen und Grillmöglichkeiten. Anfang März–Ende November.

Wohnmobil-Stellplatz Stralsund

€ || Boddenweg 3 | 18439 Stralsund |
Tel. 03831 3 09 20 2 | wohnmobilstellplatz-stralsund.de | GPS: 54.2766171, 13.1098421

▶ Größe: 35 Stellplätze

 

… oder lieber naturnah?

Dann müsst ihr ein wenig weiterfahren. Dieser Campingplatz im Grünen liegt gegenüber in Altefähr an der Westküste Rügens (jenseits der alten Strelasund-Querung Rügendamm). Günstig, wenn man ohnehin eine Tour auf Deutschlands größte Insel plant. Zufahrt besser nicht nach Navi-Empfehlung über die holprige Bahnhofstraße, sondern wie beschildert eine Abfahrt später via Bergener Straße. Anfang März–Ende Okt.

Sund Camp Altefähr

€€ | Am Kurpark 1 | 18573 Altefähr | Tel. 038306 7 54 83 | sund-camp.de GPS: 54.33201, 13.1225596

▶ Größe: 2,3 ha, 120 Stellplätze, 30 Dauercamper

Reif für die (Halb-)Insel – Fischland-Darß-Zingst an der Ostseeküste

ZIEL & SPOT Greifswald – Universität mit Stadt drumherum

… so wird Greifswald gerne genannt. Kein Wunder, kommen doch rund 10 000 Studenten auf lediglich 58 000 Greifswalder Einwohner. Die vielen jungen Leute aus aller Welt prägen natürlich das bunte Leben vor Ort. Doch da gibt’s noch einiges mehr. Deutschlands größten Museumshafen etwa, die opulenten Kirchen oder die allgegenwärtigen Spuren des großen Malers Caspar David Friedrich. Und einen romantischen Fischervorort findet ihr hier auch.

Parken: Wie in allen Hansestädten die historische Altstadt mit dem Wohnmobil meiden – stattdessen bietet sich z. B. der Parkplatz Salinenstraße an (GPS 54.100982, 13.382279, auch über Nacht), über eine Brücke sind es nur wenige Gehminuten ins Zentrum. Oder zum Übernachten den zweiten Stellplatz am Museumshafen ansteuern.

 

Campingplätze Greifswald

 

 

Günstig am Ufer der Ryck

Stellplatz im hinteren Teil eines großen Parkplatzes am Flussufer. Zwar gibt es keinerlei Serviceeinrichtungen, dafür ist die schöne Altstadt über eine Fußgängerbrücke in Nu erreicht. Imbiss und Restaurants nahebei. 5 € pro Nacht. Ganzjährig.

Stellplatz Ladebower Chaussee

€ | Ladebower Chaussee 11 | 17493 Greifswald GPS: 54.100791699999, 13.382089

▶ Größe: 15 Stellplätze

 

Stadtnah und praktisch

Etwas eng, aber voll ausgestattet, nahe Museumshafen und Altstadt. Reparaturservice, ÖPNV-Anschluss in der Nähe. Ganzjährig.

Caravan und Camping am Museumshafen

€ | Marienstr. 9 | 17489 Greifswald Tel. 03834 51 21 01 | ferien-fasten.de GPS: 54.0984262, 13.3895351

▶ Größe: 20 Stellplätze

 

Blick über den Bodden

Kleiner, feiner Campingplatz am Stadtrand, direkt an der Dänischen Wiek. Unparzellierte Stellplätze auf grüner Wiese und gepflegte Sanitäranlagen, zum kleinen Strandbad Eldena ist es nicht weit. Gut 5 km zum Zentrum. April–Okt.

Camping an der Dänischen Wiek

€€ | Wolgaster Landstr. 47 | 17489 Greifswald | Tel. 03834 5 35 52 80 | camping-greifswald.de GPS: 54.087218, 13.458518

▶ Größe: 2 ha, 90 Stellplätze, 10 Dauercamper

 


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Reif für die (Halb-)Insel – Fischland-Darß-Zingst an der Ostseeküste

Hier endet die Route

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