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Camping in Italien – vom Trevi-Brunnen bis hin zu malerischen Traumstränden

Camping in Italien bedeutet „La Dolce Vita“: malerische Dörfer, Städte am Puls der Zeit und paradiesische Strände warten darauf, von dir entdeckt zu werden!

Die Reise beginnt – Abenteuer Dolomiten und Südtirol

Ars Vivendi, zu Deutsch die Kunst des Lebens, verstehen die Italiener wohl am besten. Beim Camping in Italien startest du bei den Dolomiten und in Südtirol, du erlebst pulsierende Metropolen wie Mailand, Venedig, Florenz und Rom, antike Schätze wie Pompeji, die luxuriöse Amalfiküste, die zauberhafte Landschaft der Toskana und die sonnenverwöhnten Strände Apuliens und Siziliens. Nimm beim Camping in Italien all diese Gegensätze auf und lasse dich verzaubern. Solltest du keinen Camper besitzen, kannst du bei PaulCamper das für dich passendste Wohnmobil mieten.
Camping in Italien am Pragser See
Nur circa eine Autostunde vom Brennerpass entfernt liegt die sagenumwobene Bergwelt der Dolomiten im schönen Venetien-Trentino/Südtirol. Die naturbelassene Gegend rund um die weltbekannten Drei Zinnen und das traditionsreiche Grödnertal gilt als Eldorado für alle Wanderer, Mountainbiker, Ski-und Snowboardfans. Seit 2009 zählt die mystische Gebirgskette zum UNESCO-Weltkulturerbe und sollte daher auf keiner Bucket-List beim Camping in Italien fehlen. Unzählige Touren und Gipfelwanderungen, die den abenteuerlichen Aufstieg mit 360°-Panoramen belohnen, entschleunigen vom Alltag und sind eine Wohltat für Körper und Seele. Ein weiterer Pluspunkt der italienischen Bergwelt sind die kristallklaren Bergseen. Eine Fahrt mit dem Paddelboot über den Pragser Wildsee ist ein Muss!
 
Wenn der Magen knurrt, kann man sich einige Ideen für clevere Camping-Rezepte holen. Aber du solltest auch die hiesige Gastronomie genießen. Genau wie die Natur zeigt sich auch die Südtiroler Küche herzhaft, bodenständig und traditionell. Was gibt es Schöneres als hausgemachte Pasta mit Käse und Räucherspeck, gefüllte Knödel oder eine deftige Brotzeitplatte mit regionalen Schmankerln, wenn du nach deiner Wanderung in einer der urigen Almhütten einkehrst? Apropos Almhütten: Als absoluter Geheimtipp gilt die Büllelejochhütte, die kleinste und höchstgelegene Hütte der Sextner Dolomiten. Etwas weniger urig, aber dennoch lecker geht es im Restaurant Adler in Niederdorf und im Jora Mountain Dining in Innichen zu. Einer der schönsten Campingplätze fürs Camping in Italien ist das Dolomiti Camping Village in Dimaro, das als „Best Camping in Italien 2016“ ausgezeichnet wurde. Weitere beliebte Campingplätze sind der Camping Caravan Park Sexten und der Campingplatz Seiser Alm in fantastischer Lage.
Comer See, auch Lago Como genannt

Lago Como – Feriendomizil der Reichen & Schönen

Von den Dolomiten geht es südwestwärts durch Bozen in Richtung Lombardei. Bevor du der Natur entfliehst und das schicke Mailand besuchst, lohnt sich ein Zwischenstopp am Comer See, auch Lago Como genannt. Der berühmte See, der die Form eines umgekehrten Ypsilons hat, liegt an den südlichen Ausläufern der Alpen – eine letzte Möglichkeit, die frische Bergluft zu inhalieren. Der Comer See ist als Feriendomizil der Reichen und Schönen bekannt und beim Camping in Italien eine Abwechslung zum Gardasee. George Clooney, Madonna und Brad Pitt schätzen den Charme des Lago Como und auch kulturell hat Como einiges zu bieten: Der Comer Dom ist die drittgrößte Kathedrale der Lombardei und in der Villa Bernasconi, die der Belle Epoque entstammt, werden regelmäßig interessante Ausstellungen geboten. Das Luxushotel Villa d’Este ist ebenfalls einen Besuch wert – allein schon wegen seines unglaublich schönen Gartens. Lässt es dein Budget zu, findest du in den kleinen Gässchen der Altstadt Comos zahlreiche italienische Boutiquen und Designerlabels. Budgetfreundlich ist das Il Birrivico, eine kleine Craft-Bierbrauerei – denn Espresso wirst du auf deiner Reise noch mehr als genug trinken! Am nördlichen Teil des Sees liegt der Campingplatz La Breva, der als bester Platz der Gegend für Camping in Italien am Comer See bekannt ist. Camping North Wind & Apartment ist ebenfalls sehr beliebt und richtet sich hauptsächlich an Surfer und Segler.

Der Domplatz in Mailand

Camping in Italien mal anders – Mailand: nicht nur Mode-Mekka

Stadtluft schnuppern beim Camping in Italien! Vom idyllischen Como bist du in ungefähr nach einer Stunde im hippen Mailand – deiner nächsten Station. Camping in Italien geht überall, auch mitten in Mailand! Der Campingplatz Camping Milano ist nur wenige Schritte vom Stadtzentrum entfernt und bietet gute Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel. Nimm dir für Mailand am besten gleich mehrere Tage Zeit, denn das italienische Juwel strotzt nur so vor Kultur, Architektur und Design. Was du aber auf keinen Fall verpassen solltest, ist das Abendmahl von Leonardo da Vinci – das berühmteste Wandbild der Stadt. Es befindet sich an der Basilica die Sante Maria. Weitere Highlights sind der Duomo di Milano, eine wunderschöne Kathedrale, das Scala, ein Opernhaus von Weltrang, und das berühmte Navigli-Viertel. Genau wie beim Shopping hast du auch essenstechnisch in Mailand die Qual der Wahl: Ein Geheimtipp ist dabei das Luini mit seinen köstlichen Panzerotto, der sogenannten Mini-Calzone. Im Fioraio Bianchi Caffè genießt du originelle, italienische Spezialitäten in hipper Atmosphäre – typisch Mailand eben. So wird Camping in Italien zum Genusstrip!

Venetien

Viva Venezia – unterwegs ins magische Venedig

Von Mailand geht es über Brescia und Verona – beides Städte, in denen sich ein kurzer Zwischenstopp lohnt – ins berühmte Venedig. Doch geht Camping in Italien in einer Lagune? Wenn schon Venedig, dann solltest du stilecht via Boot über den Canale Grande in die Stadt einschippern. Die empfehlenswerten Campingplätze für Camping in Italien sind Camping Rialto und Camping Fusina, dich sich unweit der Taxiboot-Stationen am Festland befinden. Innerhalb von 20 Minuten gelangst du mit dem Vaporetto ins Zentrum der malerischen Hauptstadt Venetiens. Markusplatz, Dogenpalast und Rialtobrücke findest du in jedem Venedig-Reiseführer, aber vor der romantischen Kulisse Venedigs mit kleinen Gässchen, Gondeln, Kanälen und malerischen Fassaden solltest du dich treiben lassen und abseits der Touristen-Pfade wandeln. Im Restaurant Teamo isst du hausgemachte Pasta und leckeres Tiramisu – und das ganz ohne teure Zusatzpauschalen, vor denen jeder Venedig-Reiseführer warnt. Fruchtige Cocktails gibt es im Frulala und das beste Gelato Venedigs bekommst du im Gelato di Natura in deine Waffel!

Florenz

Florenz – Welthauptstadt der Kunst

Verabschiede dich einige Tage vom Meer, denn es geht noch einmal ins Landesinnere. Du bewegst dich gen Süden über Bologna, die hippe Universitätsstadt, weiter nach Florenz. Allein schon der Anblick des Sonnenuntergangs vom Piazzale Michelangelo aus lässt dich dein Meerweh garantiert vergessen und ist damit auch Reisetipp numero uno und eine beliebtes Ziel für . Die Kathedrale Santa Maria Del Fiore siehst du bereits von weitem. Ihre Architektur ist surreal und atemberaubend – stehst du direkt davor, wirst du verstehen wieso. Weitere Hotspots sind die Piazza della Signoria und die berühmteste Brücke Italiens: die Ponte Vecchio. Im Mercato Centrale, einer riesigen Markthalle, findest du alles, was dein Feinschmecker-Herz begehrt. Du hast schon genug von traditioneller Pizza und Pasta? Im Berberé gibt es Pizza mal anders – aus Sauerteig und mit originellen Belägen. Der beliebte Campingplatz für Camping in Italien ist der Internazionale Firenze, der nur zwei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Zudem kannst du vom Platz Camping Firenze schnell für alle Ausflüge ins Stadtzentrum und in das Chianti-Gebiet.

Saturnia Terme in Italien

Saturnia – die heißen Quellen der Toskana entdecken

Städtetrips können wahnsinnig anstrengend sein. Umso besser, dass es jetzt weiter in Richtung Süden nach Grosseto und nach Albinia geht. Von Albinia geht es wieder ins Landesinnere nach Saturnia. Der Ort, dessen Name wie aus einem neuen Star Trek-Teil klingt, ist für seine heißen Quellen bekannt, die in ganz Italien berühmt sind. Doch nicht nur das: Die antiken Ruinen des Städtchens, die Überreste eines Römischen Bades, Viadukte und die antike Stadtmauer umgeben den Ort mit einer ganz besonders mystischen Atmosphäre. Aus den Quellen, deren Wassertemperatur ganzjährig konstant bei circa 37 Grad liegt, sprudelt schwefelhaltiges Wasser, welches als heilend gilt. Darin zu baden, umgeben von Wäldern, Wasserfällen und Felsbrocken, ist ein unvergessliches Erlebnis. Das Beste: Die Quellen sind rund um die Uhr geöffnet und völlig kostenlos nutzbar. Der Campingplatz Terme di Saturnia beim Camping in Italien befindet sich nur einen Kilometer entfernt. Im gemütlichen Ristorante Bacco & Cerere 2.0 geht ein entspannter Thermen-Tag zu Ende. Etwas günstiger isst man im Diciannovesima Buca – hier solltest du unbedingt die hausgemachten Tortellini Della Nonna probieren!

Rom - Sehenswürdigkeiten - Castel Sant'Angelo

Rom – Stadt der sieben Hügel

Du hast dich in Saturnia gut erholt und jetzt stürzt du dich in Italiens Hauptstadt – in die „ewige Stadt“ Rom. Die Stadt ist so viel mehr als Vatikan, Brunnen und Denkmäler. Sie strahlt pure Lebensfreude aus und die wirkliche Magie findest du in den unzähligen Gassen, den romantischen Plätzen und den außergewöhnlichen Läden. Um dein Fotoalbum „Camping in Italien“ dennoch mit Fotos des Trevi-Brunnens, der Vatikanstadt und dem Kolosseum füllen zu können, solltest du diese Plätze früh am Morgen besuchen. Ohne die Menschenmassen ist ihr Zauber deutlich zu erkennen. Meide die Touri-Hotspots und mach es den hippen Römern und Römerinnen nach: Genieße einen Cappuccino in der Bar Amore, die seit 1946 für den besten Cappuccino Roms bekannt ist, und hol dir eine Pizza aus der Forno Campo de Fiori, mit der du dich auf den Campo de Fiori setzt und stilecht das bunte Treiben beobachtest. Camping in Italien empfiehlt sich in Rom im Camping Village Rom, Happy Village Roma oder im Camping Tiber Rome. Alle drei liegen nur wenige Kilometer vom Herzen der Stadt entfernt. Willst du dich bequem und trendy durch die Stadt der sieben Hügel bewegen, leihst du dir eine coole Vespa – zum Beispiel bei Neronetours!

Amalfiküste in der Nähe von Neapel

Amalfiküste – Luxus zwischen Zitronenbäumen

Endlich geht es ans Meer! Von Rom fährst du immer gen Süden in Richtung Neapel. Die Stadt, deren Zentrum zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, ist ebenfalls einen Besuch wert. Genau wie der Vesuv und das nur zehn Kilometer entfernte Pompeji – ein Wunderland für Archäologie-Fans. Nach zehn Kilometern erreichst du Sorrent und Positano, oder anders gesagt „das Paradies“. Die Straße dorthin ist vielleicht die abenteuerlichste deines Lebens, aber es lohnt sich: Die malerischen Ausblicke, beeindruckende Steilfelsen, schwarze Sandstrände, Zitronenbäume und pastellfarbene Häuschen zieren die verzauberten Orte der Amalfiküste. Genieße ein paar Tage am Meer, erkunde die exklusive Insel Capri oder schlendere durch die verwinkelten Gassen Sorrents. Wenn du eine kleine Pause vom italienischen Essen benötigst, solltest du Kebap Ciampa einen Besuch abstatten. Camping in Italien ist fast nirgendwo teurer als hier – vergleiche daher unbedingt die Preise. Die Plätze Villagio Santa Fortunata und Villagio Turistico Costa Alta für Camping in Italien Sorrent befinden sich eher nördlich, während der beliebte Platz Villagio Camping Nettuno direkt bei Positano liegt.

Lecce – Camping in Italiens zweitem Florenz

In Florenz warst du ja bereits, aber noch nicht im „Florenz des Südens“! So wird die Stadt Lecce von den Italienern liebevoll genannt, da sie wunderschön, aber dennoch sehr untouristisch ist und zu den liebsten Urlaubszielen der Einheimischen zählt. Du fährst über Salerno, Potenza und Brindisi mit deinem Camper quer durch das Land, an die Adriaküste ins zauberhafte Apulien. Da Lecce auf dem Absatz des italienischen Stiefels liegt, hast du gleich die Wahl aus mehreren traumhaften Stränden, die teilweise komplett unberührt sind. Auch ein Abstecher zur Grotta della Poesia lohnt sich. Die Stadt selbst bietet einiges an Kultur und Architektur und ist dennoch jung und lebendig. Ein Muss ist die Basilica die Santana Croce mit Tausenden von Skulpturen. Unbedingt probieren solltest du Burrata-Käse mit frischem Brot und Oliven – eine typische Spezialität der Region. Auch ein Espressino, eine Mischung aus Espresso und Cappuccino, gehört auf deine Bucket-List. Das Torre Rinalda Camping Village befindet sich unmittelbar am Meer und bietet hohe Standards für das Camping in Italien.

Palermo – zwischen Mafia und Milchbrötchen-Eis

Die Mafia ist das Einzige, was dir in den Sinn kommt, wenn du an Palermo denkst? Das solltest du schleunigst ändern, denn die Hauptstadt der autonomen Provinz Sizilien bietet einiges mehr. Zu deinem letzten Reisestopp gelangst du über Corigliano Calabro, Cosenza und Messina. Die Überfahrt nach Sizilien mit der Fähre ist relativ günstig. Angekommen in Palermo, solltest du unbedingt Chiesa del Gesu, die Kathedrale von Palermo und die berühmt-berüchtigte Kapuzinergruft besuchen. Von der Dachterrasse des Teatro Massimos genießt du einen Panoramablick über Palermo und das idyllische Umland. Du solltest in Palermo definitiv keinen Tag zu Ende gehen lassen, ohne ein Eis-Brötchen im Briosciá gegessen zu haben – unbeschreiblich lecker. Pizza bei Frida ist angeblich die beste Pizzeria der Stadt und im FUD gibt es leckere Burger in angesagter Atmosphäre. Rund um Palermo wimmelt es nur so vor Plätzen für Camping in Italien. Beliebt sind die Plätze Camping Degli Ulivi Di Matranga Pasquale und Camping La Playa.

Verkehrslage und Camping-Regeln

Der italienische Verkehr ist gerne mal nervenaufreibend. Um trotzdem beim Camping in Italien sicher vom Brenner bis ans Ende Siziliens zu gelangen, solltest du immer vorrausschauend fahren. Rechne immer damit, dass jemand plötzlich ausparkt, bremst oder rechts an dir vorbeizieht – Verkehrsregeln existieren bei den meisten Italienern leider nur auf dem Papier. Gib besonders Acht auf Vespa- und Motorradfahrer – diese schlängeln sich gerne immer und überall durch. Großstädte solltest du stets umfahren: Wenn du Pech hast, stehst du plötzlich vor einer Straße, die für den Durchgangsverkehr gesperrt ist, und hast keine Ausweichmöglichkeiten.
 
Während Camping in Italien vor einigen Jahren noch die große Freiheit bedeutete, ist das Wildcamping heutzutage großteils verboten. Vor allem Nationalparks und Wälder sind absolute Tabuzonen. Um hohe Bußgelder zu verhindern, solltest du dir unsere Tipps zu den beliebtesten Campingplätzen der einzelnen Regionen ansehen. Eine Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen ist in der Regel erlaubt. Gehe trotzdem auf Nummer Sicher und mach dich vor dem Camping in Italien über die individuellen Vorschriften der Regionen schlau.